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Blog Toni Innauer: Es reißen zu viele Bänder, es braucht „disruptive“ Innovationen

Vor neun Jahren hat Toni Innauer in „Am Puls des Erfolgs“ seine Empörung über die endlosen Verletzungsserien im alpinen Skirennlauf zu Papier gebracht. Es herrschte gespenstisches Einvernehmen darüber, dass es sich bei den Verletzungen um eine unabänderliche, von den handelnden Personen nicht beeinflussbare Schicksalshaftigkeit handelt.

Seine Analyse hat ihn bei manchen vorübergehend zum Feindbild gemacht. Heute und mit Blick auf die aktuelle Schreckensbilanz im ÖSV-Damenlager weiß er, dass er sich den Gegenwind damals genauso gut hätte sparen können. Es hat sich nämlich nichts Substanzielles geändert in neun langen Jahren, und das ist ein erschütternder Befund. Dieses Gefühl mischt sich mit bitterer Ohnmacht, nicht einmal jene Athletinnen, die Innauer + (f)acts als Agentur neben der Piste begleiten, vor dem allgegenwärtigen Risiko behüten zu können.

Der Schutz der SportlerInnen und eine deutlich wahrnehmbare Entspannung der krankhaften Situation ist längst überfällig. Es darf nicht wahr sein, dass sich eine aufgeklärte Gesellschaft an diese perverse Häufung von schweren Sportunfällen gewöhnt hat. Es braucht eine radikale und prinzipielle Veränderung, die eine neue, sicherere Zeitrechnung einläutet!

Hier geht´s zum kompletten Blogbeitrag von Toni Innauer:

Blog Toni Innauer

Foto: Clemens Fabry

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