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Saisonrückblick 2015/2016

Saison-Rückblick der Innauer + (f)acts-Athletinnen

Die Saison 2015/2016 war für die Innauer + (f)acts-Athletinnen Stephanie Brunner, Elisabeth Kappaurer und Eva Pinkelnig eine Saison mit vielen Erfolgen aber auch mit einigen Rückschlägen.

Am Schlimmsten hat es hier sicher Elisabeth Kappaurer erwischt: Im November zog sie sich bei einem FIS-Rennen zur Vorbereitung auf ihre erste Amerika-Tournee mit der Weltcupgruppe eine Knorpelfraktur im Knie zu. Nach zweimonatiger Zwangspause ging es dann im Januar wieder auf die Ski. Doch das Glück war erneut nicht auf Elisabeths Seite und sie verletzte sich im Training erneut schwer. Ein gebrochener Mittelfußknochen bzw. Mittelfußschaft bedeutete nun das endgültige Saisonaus. Doch getreu dem Motto "Was dich nicht umbringt, macht dich stärker" richtete Elisabeth den Blick gleich wieder nach vorne und nutzte die Zeit, um in allen konditionellen Bereichen weiter an sich zu arbeiten, um dann im August die Reise - voraussichtlich nach Neuseeland - zur Vorbereitung auf die kommende Saison in Topform antreten zu können.

Bei unserer zweiten Skirennläuferin Stephanie Brunner lief die vergangene Saison deutlich besser und sie konnte ihr Potential meistens optimal abrufen. Im Europacup erreichte sie sehr gute Platzierungen und musste sich als zweite im Gesamt-EC nur der Norwegerin Maren Skjoeld geschlagen geben. Die Europacup GS-Wertung konnte sie sogar für sich entscheiden. Neben den Europacup-Rennen konnte sich Stephanie auch bei zahlreichen Weltcup-Einsätzen beweisen und so neben wertvollen Erfahrungen und Platzierungen auch die ganz große Skibühne mit den weltbesten Skifahrerinnen kennenlernen. Auch der Saisonabschluss war dann noch einmal sehr erfolgreich: Stephanie Brunner wurde österreichische Meisterin im Slalom. Der Weg nach oben bedeutet jedoch weiter harte Arbeit und ein Herantasten an persönliche Grenzen – eine Herausforderung, die Stephanie dann auch mit in ihr Sommertraining nehmen wird, um in der kommenden Saison weiter oben anzugreifen.

Unsere Skispringerin Eva Pinkelnig kann auf eine sehr bewegte Saison zurückblicken. Ihre zweite Weltcupsaison beendete sie mit einem guten 15. Gesamtrang. Ein Highlight war sicher der erste Podestplatz (3. Platz) beim Springen im russischen Nischnij Tagil. Nun geht der Blick aber nach vorne, denn in den nächsten drei Jahren stehen gleich drei Großereignisse an (WM 2017 in Lahti, Olympia 2018 in Südkorea und Heim-WM 2019 in Seefeld). Darauf gilt es sich vorzubereiten. Auch für die kommende Weltcupsaison ist das Ziel klar gesteckt: Podestplätze erreichen und in der Gesamtwertung unter die besten zehn Springerinnen kommen. Dafür arbeitet Eva im Sommer in allen Bereichen hart an sich und will sich vor allem ihren Aufsprung weiter verbessern. Der Sommer Grand Prix mit fünf Bewerben dient hierfür als idealer Test.
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